Tipps

Gütezeichen/Siegel

Einkaufen auf dem Bauernhof

Dieses Zeichen führen Direktvermarkter, die auf Zukaufware aus dem Handel und der Nahrungsmittelindustrie verzichten. Die Produkte stammen aus eigener Erzeugung oder werden von persönlich bekannten Bauernhöfen zugekauft und unter Angabe des jeweiligen Erzeugernamens verkauft.

www.einkaufen-auf-dem-bauernhof.com

Geprüfte Qualität - Bayern

Das staatliche Qualitäts- und Herkunftssicherungsprogramm kennzeichnet Lebensmittel, die von der Landwirtschaft über die Verarbeitung bis hin zur Ladentheke in Bayern erzeugt werden. Auf Basis eines Kontrollsystems werden die Herkunft und die teilweise über dem gesetzlichen Standard liegenden Anforderungen überprüft.

www.gq-bayern.de 

Bioland

Die Mitglieder des größten Verbandes für ökologischen Landbau in Deutschland entwickeln ökologisch, ökonomisch und sozial verträgliche Alternativen zur intensiven, von Industrie abhängigen Landwirtschaft. Ziel der Bauernfamilien ist die nachhaltige Erzeugung hochwertiger, gesunder Lebensmittel. Durch Wirtschaften im Einklang mit der Natur, Förderung der Artenvielfalt sowie aktiven Klima- und Umweltschutz sichern sie Lebensgrundlagen und erhalten eine vielfältige Kulturlandschaft.

www.bioland.de

Demeter

Demeter-Betriebe leisten mit der Bio-Dynamischen Wirtschaftsweise deutlich mehr als die EU-Bio-Verordnung vorschreibt. Wesentliche Pluspunkte sind Gesamtbetriebsumstellung, obligatorische Tierhaltung, 100 % Bio-Futter, Verzicht auf das schmerzhafte Enthornen der Kühe, Einsatz Bio-Dynamischer Präparate, Bio-Dynamische Saatgutzüchtung und Erlaubnis nur weniger, absolut notwendiger Zusatzstoffe in der Verarbeitung.

www.demeter.de 

Naturland

Naturland Bauern und Verarbeiter arbeiten mit höchsten ökologischen Standards, die strenger sind als die des Bio-Siegels. Sie erzeugen ohne Gentechnik hochwertige Lebensmittel. Naturland engagiert sich auch weit über die Lebensmittelproduktion hinaus, z. B. in den Bereichen Ökologische Waldnutzung, Textilherstellung und Kosmetik - von der Erzeugung bis zum Produkt im Laden müssen die strengen Richtlinien eingehalten werden.

www.naturland.de 

Ohne-Gentechnik

Mit dem Siegel „Ohne-Gentechnik“ können Hersteller dem Verbraucher transparent machen, wenn sie auf gentechnisch veränderte Pflanzen im Lebensmittel selbst und bei den Futtermitteln verzichtet haben. Verbraucher haben so die Möglichkeit, sich durch ihr Kaufverhalten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft einzusetzen.

www.ohnegentechnik.org

Ihre RegionalGärtnerei

„Ihre RegionalGärtnerei“ steht für Anzucht in der Region, Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in der Region und Klimaschutz durch kurze Transportwege und umweltgerechte Produktion. Die Interessengemeinschaft aus familiengeführten Endverkaufsgärtnereien und Baumschulen hat sich zum Ziel gesetzt, die Pflanzenproduktion in der Region wieder verstärkt in das Bewusstsein der Verbraucher zu rücken.

www.ihre-regional-gaertnerei.de

Bayerischer Christbaum

Christbäume, die mit dem Herkunftszeichen „Bayerischer Christbaum“ versehen sind, stammen ausschließlich aus dem Freistaat Bayern und garantieren heimische Produktion, ökologisch kurze Wege, absolute Frische und Herkunftskontrollen.

www.bayerischer-christbaumanbauer.de

Echter Deutscher Honig

Die Marke „Echter Deutscher Honig“ unterliegt den strengen Richtlinien des Deutschen Imkerbundes e.V. und übertrifft die Vorschriften der deutschen Lebensmittelverordnung. Strenge Kontrollen sorgen dafür, dass nur besonders schonend behandelter Honig das Gütezeichen tragen darf.

www.deutscherimkerbund.de

Geschützte geografische Angabe (g.g.A.)

Mindestens einer der Produktionsschritte Erzeugung, Verarbeitung oder Zubereitung muss in der betreffenden Gegend, dem Ort oder Land stattfinden.

Die Ursprungsbezeichnung Bayerischer Meerrettich ist seit 2007 bei der EU geschützt. Nur Meerrettich, der zu 100 % aus bayerischer Rohware stammt und in den traditionellen bayerischen Anbaugebieten nach überlieferten Methoden verabeitet und abgefüllt wurde, darf so genannt werden.

Seit 2012 ist der Aischgründer Karpfen europaweit geschützt. Die Ernährung muss überwiegend auf Naturnahrungsbasis erfolgen und die Besatzdichte darf im dritten Aufzuchtjahr 800 Karpfen je ha Teichfläche nicht überschreiten, dadurch weist der Aischgründer Karpfen einen niedrigen Fettgehalt von maximal 10 % auf. Die Kontrollen obliegen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

www.spezialitaetenland-bayern.de

Bio-Siegel

Das Bio-Siegel steht für eine kontrollierte Erzeugung und ökologische Produktion. Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs müssen z. B. zu mindestens 95 % aus ökologischem Landbau stammen. Nur Erzeuger sowie Verarbeitungs- und Importunternehmen, die den Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau gerecht werden, sind berechtigt, ihre Produkte unter den Bezeichnungen „Bio“ oder „Öko“ zu verkaufen. Neben dem Bio-EU-Logo kann auch das deutsche Bio-Siegel verwendet werden.

www.bmel.de